Diesmal pünktlich ;)

Hallo,

ein kleines Beweisfoto für unseren Fleiß ist wohl dies – vor allem auch zu beachten ist die vorbildliche Nutzung der Sicherheitsbrillen während der Probennahme 😉
Vorbildlich ;)
Wir haben in den letzten Tagen viel gearbeitet und viel gelernt: Die eine oder andere Schicht ist korreliert und die eine oder andere Idee ist geboren worden. Aha-Erlebnisse waren wohl auch dabei. Echt erstaunlich, da schaut man sich ein und dasselbe Panorama ein paarmal an und plötzlich, beim dritten Mal, fallen einem die Schuppen von den Augen und die ersehnte Struktur wird endlich sichtbar. Schön vor allem, wenn das zu dem bisherig Gedachten passt 🙂

Um Sebastian mal zu zitieren: „Diese Insel hält mit Attraktionen nicht hinter dem Berg“. Das ist wohl wahr… Gestern sind wir von der Mondfinsternis völlig überrascht worden, hatten dann aber einen fantastischen Blick darauf. Den wandernden Schatten bis zum Erlöschen. Und plötzlich wird wieder die Milchstraße sichtbar. Die hatte sich die letzten Tage rar gemacht – der Mond scheint hier so hell, dass man einen klaren Schatten wirft. Das hat natürlich echte Vorteile, wenn man Schildkröten beobachten mag. In den letzten paar Tagen ist auf jeden Fall eine Menge los am Strand: Teilweise sind wohl fast alle Nester besetzt und man hört es von allen Seiten schnaufen und schaufeln. Die ersten Hatchlings sind auch schon geschlüpft und werden von den beiden auch hier lebenden Studenten aus Exeter untersucht. Mal schauen, wann der ganze Strand voll mit zum Wasser eilenden kleinen Schildkrötchen sein wird!

Am Sonntag haben wir ein Profil bei Cricket Valley aufgenommen, eine Struktur, die bislang nur eher mäßig beschrieben und interpretiert ist. Das Profil jedenfalls war eine schöne Abfolge von Schlackenkegelablagerungen, die einen aus Schlacken agglutinierten und sekundär gebildeten Lavaflow am Top enthielt. Die Lava enthält auch diese Megakristen.
Feldspat Megakristall
Etwas weiter im Hangenden hat uns dann eine echte Überraschung überfallen: In der bisherigen Literatur war von einer etwa 9m mächtigen Lava-Brekzie die Rede: Mittendrin steckt aber eine einigermaßen gut sortierte Lage von Bimsen. Von der Ferne aus nicht zu sehen, da alles von einer ekligen braun-schwarzen Glibber-Moos-Schicht überwachsen ist. Als wir aber eine Probe aus dem Horizont nehmen wollten, gestaltete sich das als schwierig 😉
Immerhin sind es auch noch interessante Bimse, Zebrastreifen inklusive, was für eine Magmenmischung spricht. Mal sehen, was die Analyse wohl ergibt. Für die Rekonstruktion der Eruption für dieses Profil ist es jedoch ein echtes zusätzliches Feature, was die Angelegenheit etwas komplexer gestalten könnte.

Im Hangenden dann eine mächtige Abfolge von Surge-Ablagerungen. Mit wunderschönen sedimentären Strukturen: Dünen, Entwässerung, etc.

Darüber liegt ein Horizont von distalem Schlacken-Fallout: Mit „Dewatering Pipes“, die uns seit ein paar Tagen überall über den Weg laufen.
Dewatering Pipe

So, jetzt aber genug gefachsimpelt für heute: Gleich treffen wir uns zum Essen im Hayes House mit Holger Paulick, es wird wohl Nudeln mit Tomatensauce geben – und Wahoo, mal wieder gesponsort von unseren freundlichen Hochseefischernachbarn 😉

Guten Appetit wünschen euch für heute,

Sebastian und Kirsten

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März 5, 2007 at 10:01 pm 1 Kommentar

Verspätung!

Hallo,

hier mal wieder ein etwas verspäteter Gruß von der Insel!
Unser Betreuer Holger Paulick ist seit Mittwoch morgen hier und wir haben natürlich eine Menge zu tun: Die Profile besprechen, die wir schon gemacht haben, uns das ganze im Gelände anschauen und alles gründlich zusammen durchgehen.
Deshalb sind wir gestern abend etwas müde ins Bett gefallen, nach einer 11stündigen Tour ins Gelände unter der brütenden Sonne Ascensions.. Wenn man die 2,5 Std. Mittagspause nicht mitzählt… 😉

Ansonsten gibt es gar nicht soo viel zu berichten, eigentlich läuft immer alles einigermaßen gleich ab.
Doch, halt! Gestern ist uns die Eselin wieder über den Weg gelaufen und hat uns den halben Nachmittag begleitet und angekaut… Das ist echt eine besonders gutaussehende und freundliche Eselin!

Aus den oben genannten Gründen gibt es heute auch keine Fotos… das wird aber in den nächsten Tagen nachgeholt!

Bis dahin aber viele Grüße von den Müden,
Sebastian und Kirsten

März 2, 2007 at 5:16 pm Hinterlasse einen Kommentar

Besonders?

Aloha,

hier kommen die News von der Insel: es gibt fast gar nichts zu berichten. Wir arbeiten so vor uns hin und haben die Profile eines Teils der Insel so gut wie abgeschlossen. Demnächst können wir unsere Schritte also in andere Gefilde der Insel lenken – Aufschlüsse gibt es noch genug 🙂

Gestern haben wir uns also mal einen „freien Tag“ gegönnt und haben eine Wanderung gemacht (auf der wir nur eine einzige Probe genommen haben ;)).
Am Shelly Beach gibt es „Sandkörner“, so groß wir Golfbälle. Die bestehen aus den Schalen von Muscheln, die teilweise eine enorme Größe haben müssen. Ganz große haben wir leider nicht gesehen, nur in Handteller-Größe. Gebt dem Ganzen aber noch ein paar 1000 Jahre, dann wirds da bestimmt einen schönen Sandstrand haben!
"Sandkörner" am Shelly Beach
Nicht so schön war allerdings, dass wir am gleichen Strand 2 große tote Schildkröten gefunden haben. Eine männliche und eine weibliche. Die sind wohl scheinbar im Eifer der Gefechts an die Klippen getrieben worden. Felsen gibt es da eine Menge und vor allem eine ganz schön starke Brandung.

Der Weg hin und zurück zur Shelly Beach führt übrigens durch einen Aa-Lava-Flow des South Gannet Hill, von dem auch unsere Probe stammt.

Der Weg zum „Parkplatz“ führte uns direkt am Flughafen vorbei, obwohl da Schilder standen „Authorized Persons only“ sind wir weitergefahren, da wir die Information dort zu parken vom Conservation Office hatten. Gehindert hat uns dann auch niemand und theoretisch hätten wir uns eine Runde auf dem Rollfeld sonnen können. Wenns nicht viel zu warm dafür gewesen wäre 🙂

Hm, viel mehr gibt es heute wirklich nicht zu berichten. Bis auf dass ich gestern mein erstes frisch gefangenes Thunfisch-Steak gebraten habe. Lecker! Das war sponsored by den Hochseefischern, die mit uns zusammen im Clarence House wohnen. Dafür bringen wir von der nächsten Tour ein paar Guaven mit 🙂

Also, mit diesen Eindrücken entlassen wir euch in eine hoffentlich schöne und uns in eine hoffentlich manchmal etwas regnerische Woche!

Viele Grüße von
Sebastian und Kirsten

Februar 26, 2007 at 2:54 pm 2 Kommentare

Letterbox

So,

nachdem nun doch einige Tage schon vergangen sind, gibt es auch das eine oder andere Opfer zu beklagen: Unser Vorschlaghammer, seines Zeichens mit Holzgriff und 4 kg wiegend, hat leider etwas gelitten und einen Teil seines Stieles eingebüßt. Außerdem muß man ihn alle paar Schläge wieder neu einstielen, was auf die Dauer auch einfach nervig ist. Ein Segen bekommen wir bald einen Ersatzstiel, so dass wir wieder angemessen arbeiten können. Hier auf der Insel bekommt man leider nur viel zu dicke Stiele für Äxte: wobei sich direkt die Frage aufdrängt, wofür hier Äxte gebraucht werden? Die Anzahl der Bäume kann man an ungefähr 4 Händen abzählen..

Naja, das weitere zu beklagende Opfer, oder besser die Opfer, sind unsere Häute: Auf der Tour zu Letterbox, ein ganz im Osten liegender flacher Lavadome,
Blick auf Letterbox
haben wir uns beide schöne Sonnenbrände eingefangen: Schatten gabs auf der ganzen Tour nur an einer Stelle und immerhin waren wir etwa 5,5 Std. unterwegs. Am Ende habe ich in der prallen Sonne gefroren und dachte schon fast, einem Sonnenstich unterlegen zu sein, am Abend ging es mir (wenn auch nicht meiner Haut) aber gut. Ein Segen!

Letterbox ist ein ganz besonderer Ort, teilweise hat man das Gefühl in der tiefsten Wüste zu stehen, wüßte man nicht, dass soviel Wasser um einen herum ist. Außerdem ist der Dom an mehrern Stellen aufgrissen, aus den Rissen trat mafisches Magma aus, was den hellen Dom überlagert. Genannt wird dieses Phänomen hier „Devils Inkpot“. Hier wird so einige Mal der Teufel bemüht, um Orte zu benennen: Devils Riding School, Devils Ashpit, Devils Inkpot…. Das läßt auf eine ganz schön morbide Phantasie schließen 😉
Alles in allem ist dieser Dom einem Pfannekuchen ähnlich: Das hoch viskose Magma wurde herausgepresst und floß in alle Richtungen langsam ab. Man stelle sich einen Kuchenteig vor, den man durch eine Tüte aufs Blech quetscht – aber eben nicht nach unten, sondern nach oben. Als kleines Experiment zuhause: Macht das mal mit Mürbeteig (White Hill) oder geleeartigem Teig (Letterbox). Die Ergebnisse entsprechen in etwa den Formen der Lava-Dome in der Natur.

Für die Insel ist er vor allem als Nistplatz für Vögel von herausragender Bedeutung (fast so wie Boatswain Island, das für die Katzen unerreichbar und somit ein letzter Zufluchtsort war). Zu sehen haben wir bekommen:
Fairy Tern
Fairy Terns, die nicht landen können, weil sie nicht wieder abfliegen können. Also können sie nur an steilen Stellen landen, von denen sie sich quasi in die Tiefe stürzen können. Ab und an drängte sich der Eindruck auf, sie wollten auf unseren Köpfen landen. Hübsch sind diese Vögel allemal, ganz weiß, mit schwarzen Schnäbeln und riesengroßen schwarzen Augen.
Außerdem noch haben wir Frigate Birds gesehen, diese Art ist auf Ascension endemisch. Die Männchen haben rote Säcke am Hals, die sie bei „Weibchenkontakt“ aufsehenerregend aufblasen können (haben wir aber leider nicht gesehen, die Weibchen nisten schon alle).
Und natürlich die Masked Boobys. Sehen den Panzerknackern ein wenig ähnlich und pfeifen eine hübsche Melodie, wenn man ihnen zu Nahe kommt. Ob das als Abschreckung so wirksam ist, weiß ich allerdings auch nicht 😉

Herrje, eigentlich wollte ich nur einen kurzen Eintrag schreiben: Darüber wie unser Blog entsteht. Aber die Geschichte gibts dann nächstesmal, versprochen! (aber nur, wenn uns bis dahin nichts berichtenswertes passiert – was zugegebenermaßen eher unwahrscheinlich ist ;). Aber soviel sei gesagt: Für unseren Zugang zum Internet müssen wir unsere Laptops etwa 500 Meter ins Hotel schleppen und dort in der Lobby auf nem viel zu weichen Sofa sitzen.)

Nächstes Mal gibt es jedenfalls auch einen kurzen Bericht über meine Nacht am Strand (yet to come), und ob Schildkröten über mich rübergekrabbelt sind. Zur Not rufe ich dann Mr.Turtle 😉

Und bis dahin schicken euch viele Grüße,

Sebastian und Kirsten

PS: Schaut mal bei flickr vorbei, das eine oder andere Bild wird dort immer mal hochgeladen.

PPS: Die Bilder kommen heute leider etwas später – das Internet ist mal wieder grottenlangsam..

UPDATE: Ein paar Bilder endlich hochgeladen! Bei flickr auch 😉

Februar 22, 2007 at 7:00 pm 2 Kommentare

Shrek III

Aloha,

das montägliche Update gibt es leider erst heute – da wir gestern anläßlich meines Geburtstage das eine oder andere Bier verköstigen mussten… Ich bitte darum, uns das nachzusehen 😉

Ansonsten gibt es eigentlich auch gar nicht so viel von uns zu erzählen. Unsere Tage verlaufen eigentlich einigermaßen gleichförmig: Aufstehen, ins Gelände gehen, Proben nehmen und Profile aufnehmen. Und sich abends dann Gedanken über die möglichen Konsequenzen der heute aufgenommenen Profile machen. Ins Bett gehen wir hier einigermaßen früh – auch wenn es eigentlich mit 27°C zu warm zum schlafen ist. Aber irgendwie gehts dann doch 😉

Zum Geburtstag geschenkt habe ich mir gestern ein neues Herdenmitglied: In den Bergen an der Nasa Road stand auf einmal eine junge Eselin am Straßenrand, der ich meine matschige Nektarine gegeben habe. Fortan bin ich die dann nicht mehr losgeworden. Ist mir auf Schritt und Tritt gefolgt, kaute meine Schulter, den Rucksack, die Kamera an (ich weiß jetzt also ziemlich genau, wie sich Shrek gefühlt haben muß *g*). Meine Versuche, sie wieder loszuwerden hat sie als Versuche eines höherrangigen Herdenmitglieds verstanden sich Respekt zu verschaffen. Wollte ich, dass sie stehenbleibt hat sie das getan. Ab jetzt ist sie mir in einem deutlich größeren Abstand gefolgt, ließ sich aber immer noch gerne anfassen und kraulen.
Als wir dann später ins Auto einstiegen uns losfuhren ist diese Eselin im gestreckten Galopp hinter unserem Auto hergelaufen.. Da wir erst zum wenden in die falsche Richtung gefahren sind, kam sie uns dann entgegen, guckte etwas entgeistert, legte einen sliding stop ein, drehte und jagte weiter hinter uns her.. Sebastian hat dann etwas aufs Gas getreten, damit wir die junge Dame wieder loswerden – aber leid getan hat sie mir. Sie dachte wahrscheinlich wirklich, eine Herde gefunden zu haben und dann hängt die sie einfach ab.

Heute waren wir wieder an der gleichen Stelle, aber die Eselin war (ein Segen) nicht da. Ich hätte wirklich nicht gewußt, wie mit ihr umzugehen.

Aber eines ist mir jetzt auch jeden Fall ganz klar: Ich füttere nie wieder einen Esel in den Bergen… 😉

Devils Riding School
Auf dem heutigen Foto ist ein Blick von oben in die Devils Riding School zu sehen, das Foto habe ich vom Top des Spoon Crater aus aufgenommen. Den Rest des heutigen Tages werden wir mit dem Reinzeichnen der heute, gestern und vorgestern aufgenommenen Profile verbringen (und dabei im Schatten sitzen und Kaffee trinken ;))

Bis die Tage dann mal,

Sebastian und Kirsten

Februar 20, 2007 at 3:42 pm 5 Kommentare

Nachschlag

Hallo,

hier wie versprochen noch ein paar Fotos:
Abfolge von Bimsen
Mit diesen Gesteinen haben wir die letzten paar Tage verbracht: Das Foto zeigt eine Abfolge von Bimsen. Die sind Teil eines Profiles, das wir gestern aufgenommen haben.

erosionsrestscal.jpg
Auf diesem Foto hier ist ein Erosionsrest zu sehen, der bislang noch den manchmal doch sehr starken Winden auf Ascension Island standgehalten hat. Die Einheit die darunter liegt, besteht wieder aus Bimsen und ist heute von uns kartiert worden.

Die anderen Fotos sind jetzt bei flickr hochgeladen, einfach dem Link folgen 🙂

Viele Grüße von Sebastian und Kirsten

PS: Heute ist es extrem heiß und stickig… Ich hoffe es wird bald dunkel!

Februar 16, 2007 at 8:19 pm 3 Kommentare

Schildkröten!

Aloha,

gerade höre ich das Rufen eines Esels im Hintergrund 😉

Aber es gibt noch viel mehr zu berichten: Nachdem wir Samstag Nacht etwas unbeholfen versucht haben, in den ganzen schwarzen Flecken am Strand Schildkröten zu erkennen, haben wir uns Montag abend einer kleinen Gruppe angeschlossen, um den eierlegenden Schildkröten aufzulauern. Mit dabei war Jackie, die ihrerseits erfahren darin ist und vom Conservation Office organisierte Touren anbietet.
In der Tat durften wir eine Schildkröte beobachten, die soviele Eier legte, dass das Nest fast überquoll! Als sie damit fertig war, verbrachte sie eine ganze Zeit damit, das Nest zuzuschaufeln: Nach etwa 1/2 Std. war uns das aber zu langweilig 😉
Alles in Allem war das jedoch eine bemerkenswerte Erfahrung: Die Schildkröten sind echt riesig und vermitteln ob ihres möglichen Alters eine gewisse Ehrfurcht.

Ansonsten ist zu berichten, dass wir schön fleissig sind und die Tage damit verbringen, Profile aufzunehmen und Proben einzupacken.

Morgen werden wir den Vormittag aber wieder mit Raymond und Adrian vom Conservation Office verbringen, die uns mit dem Boot mit hinaus nehmen zur kleinen vorgelagerten Vogelinsel. Dort können die Vögel ungestört nisten.
Das war vor allem in der näheren Vergangenheit sehr wichtig, denn durch einen Zufall sind Ratten auf die Insel eingeschleppt worden. Um diese zu bekämpfen wurden dann Katzen ausgewildert. Die stellten jedoch schnell fest, dass Vögel besser schmecken als Ratten und dezimierten fast den ganzen Bestand. Seit 1995 dann sind die Katzen gejagt worden – nur markierte Haustiere dürfen noch auf der Insel leben. Seitdem erholt sich der Bestand an Vögeln, und das wird akribisch beobachtet und überwacht.

Am Nachmittag dann werden wir versuchen, das heute aufgenommene Profil mit in der Nähe anstehenden Ablagerungen zu korrelieren.

Und am Abend dann gibt es das verdiente Bad an der Comfortless Cove 😉

Es ist kaum zu glauben, dass wir heute schon eine Woche auf der Insel sind und auch kaum zu glauben ist, dass manche der Leute, die mit uns angekommen sind, heute schon wieder abfliegen. Ein Segen haben wir noch 6 verbleibende Wochen, in der wir das Eine oder Andere zu berichten hoffen 😉

Einstweilen aber viele Grüße von Sebastian und Kirsten

PS: Da das Internet hier grottenlangsam ist, müssen wir uns heute auf 2 Fotos beschränken, morgen kommen aber mehr, versprochen 🙂

Februar 15, 2007 at 9:06 pm 2 Kommentare

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